„Viel Lärm um Nichts“ – Exklusivinterview

mit der Darstellerin Christina Stoffel

Nach langem Proben findet auch diesen Sommer wieder eine Aufführung der Theater-AG des Konzer Gymnasiums statt – ein absolutes Highlight kurz vor den Sommerferien.

Wir haben eine Darstellerin der diesjährigen Theateraufführung „Viel Lärm um Nichts“ von Shakespeare interviewen dürfen. Christina Stoffel hat mit uns über die Proben und das Stück geplaudert. Sie spielt den Chef der Wachpostentruppe, die sich gegenseitig an Blödigkeit übertrifft und trotzdem, ohne zu wissen, was sie tut, am Ende eine entscheidende Rolle spielt… (Infos zum Inhalt findet ihr übrigens hier)

 Warum habt ihr euch gerade dieses Stück ausgesucht?

Wir haben zusammen nach einem Stück gesucht und dieses hier gefunden. Dessen Vielseitigkeit hat uns genauso überzeugt wie die lustige Handlung und den Raum, den es für eigene Ideen und Spontanitäten bietet. Außerdem ist das Stück trotz seines Alters immer noch zeitgemäß.

Und wie lange probt ihr schon dafür?

Wir üben schon ziemlich lange dafür. Angefangen haben wir nach den Sommerferien 2012 und wir waren sogar auf einer Probenfahrt in Prüm und hatten zwei Probewochenenden in Konz, um uns besser darauf vorzubereiten.

Wo wird das Stück denn aufgeführt?

 Im Kloster in Karthaus, welches sehr gut die Atmosphäre des Stückes widerspiegelt.

Und wieso sollte man sich das Stück deiner Meinung nach unbedingt ansehen?

 Es lohnt sich alleine schon wegen der Kostüme, die für unsere heutigen Verhältnisse „nicht unbedingt zeitgemäß“ sind, aber gut in die Zeit des Geschehens passen. Generell ist es eine lustige Inszenierung vor einem ernsten Hintergrund. Ich denke, es ist uns gelungen, die Gewissenskonflikte der Charaktere deutlich auszuarbeiten, woran die vier uns betreuenden Lehrer einen erheblichen Anteil hatten, weil sie immer darauf bedacht waren, dass wir elf Schauspieler unsere beste Leistung bringen.

Und welchen Tag sollen wir uns dann also freihalten?

 Wir spielen am 2. und 3. Juli abends im Hof des Klosters Karthaus.

Vielen Dank 🙂

 Das Interview führte Anna-Lena Gernert

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