Interview Frau Chapman

Foto Frau Chapman

Fragen an Frau Chapman

 

Warum sind Sie an das Gymnasium Konz gekommen?

Da spielten zwei Dinge eine wesentliche Rolle: Zum einen hat mich die Arbeit in der Orientierungsstufe schon immer besonders interessiert. Ich arbeite sehr gerne mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern zusammen und wollte in diesem Bereich gerne mehr Verantwortung übernehmen. Zum anderen komme ich ja aus Konz und war selbst Schülerin am Gymnasium Konz. Ich kannte die Schule also schon aus eigener Erfahrung und auch wenn ich die letzten Jahre zunächst in der Nähe von Koblenz und dann in Prüm unterrichtet habe, fühlte ich mich meiner ehemaligen Schule und meiner Heimat immer sehr verbunden. Als ich dann die Ausschreibung für die Stelle der Orientierungsstufenleitung und zweiten stellvertretenden Schulleiterin las, musste ich nicht lange überlegen und habe mich beworben.

Wo haben Sie studiert?

In Trier

 

Welche Fächer unterrichten Sie?

Englisch, Deutsch und evangelische Religion

 

Welche Klassen unterrichten Sie?

Als Leiterin der Orientierungsstufe ist es natürlich wichtig, dass ich auch dort eingesetzt bin. Deshalb habe ich die Klassenleitung der 5b übernommen und unterrichte die Klasse in Deutsch. Dazu kommen die 5c in Englisch, die evangelische Religionsgruppe in der Jahrgangsstufe 5 und ein Grundkurs Englisch in der MSS 11.

 

Wie alt sind Sie?

35

 

Haben Sie besondere Aufgaben als Orientierungsstufenleiterin?

Als Orientierungsstufenleiterin kümmere ich mich natürlich vor allem um die Belange der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 und die Organisation der Orientierungsstufe. Das bedeutet beispielsweise, dass ich zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen zunächst einmal darum bemüht bin, die neuen Schülerinnen und Schüler bei ihrem Wechsel von der Grundschule an das Gymnasium Konz zu begleiten und zu unterstützen, damit sie sich schnell an unserer Schule einleben und wohlfühlen können. Das fängt für die neuen Fünfer und ihre Eltern schon in der 4. Klasse an, wenn ich unsere Schule bei den Informationsabenden vorstelle und wir zum „Tag der offenen Tür“ einladen. Die Orientierungsstufe ist eine sehr wichtige Phase und es gilt, die noch jungen Schülerinnen und Schüler während dieser Zeit der Orientierung und Erprobung zu begleiten, zu unterstützen und zu beraten.

 

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Ich treibe gerne Sport und habe lange Handball gespielt. Leider kann ich das verletzungsbedingt nun nicht mehr. Seitdem ist das Laufen meine neue Leidenschaft! Außerdem lese ich natürlich auch sehr gerne.

 

Wollten Sie schon immer Lehrerin werden?

Ja, eigentlich schon. Zwischendurch hatte ich mal überlegt, Medizin zu studieren, aber in der 10. Kasse habe ich ein Praktikum im Krankenhaus gemacht und dann doch gemerkt, dass der Arztberuf nichts für mich ist. Zum Glück! Heute könnte ich mir nichts mehr anderes vorstellen.

 

Wo wohnen Sie?

Ich bin ja auf Roscheid aufgewachsen und lebe dort auch schon seit einigen Jahren wieder.

 

Wie heißen Sie mit Vornamen?

Annika

 

Was finden Sie gut an der Schule?

Mir sind direkt die gute Schulgemeinschaft und die nette Atmosphäre zwischen Schülern und Lehrern, die hier herrscht, aufgefallen. Außerdem gefällt mir das vielfältige Angebot, das den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, ihre verschiedenen Interessen und Neigungen zu entdecken und zu vertiefen.

 

Hätten Sie Interesse, eine AG zu leiten?

Grundsätzlich schon. In meinem ersten Jahr hier muss ich mich aber erstmal eingewöhnen, die Schule richtig kennenlernen. Deshalb habe ich noch keine AG angeboten. Ideen hätte ich, aber mich würde auch interessieren, welche Vorschläge für Arbeitsgemeinschaften die Schülerinnen und Schüler noch hätten.

 

Welche Lehrerinnen und Lehrer kennen Sie noch aus Ihrer eigenen Schulzeit?

Ein paar sind es noch: Meine Klassenlehrerin in der 5. und 6. Klasse war Frau Hild-Gödert. In Latein hatte ich in der 9. Klasse Herrn Dr. Edelmann. Herr R. Schmitt war mein Biologielehrer in der Orientierungsstufe. Frau Breit hatte ich ab der 9. Klasse bis zum Abitur in Kunst. Im Leistungskurs Englisch hatte ich in der 11 für ein halbes Jahr Frau Machhaus. Danach wurde der Kurs geteilt und ich kam zu Frau Huck, die aber mittlerweile nicht mehr an der Schule ist.

 

  1. Welche Leistungskurse hatten Sie?

Englisch, Deutsch und Biologie.

 

  1. Was waren Ihre Lieblingsfächer?

Natürlich Englisch und Deutsch! Aber ich fand auch Geschichte, Religion und Kunst super interessant, auch wenn ich in Kunst in den praktischen Arbeiten nicht besonders gut war.

 

  1. Wer war Ihr Stammkursleiter?

Da bin ich mir nicht mehr sicher. Wir waren ja damals in der 11 noch im Klassenverband und erst ab der 12 im Kurssystem. Ich meine, Biologie war mein Stammkurs und Herr Potreck mein Stammkurslehrer.

 

Pauline M. , Alica S. , Luisa A.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.