PT 15 (31) Helden des Alltags– oder „Wer nichts tut, macht mit!“

Wenn jemand nicht in ungünstige Situationen geraten möchte, sollte diese Person ins Projekt „Helden des Alltags“ gehen. Dort lernt man, wie ihr Menschen, die in unangenehmen Situationen sind, helfen könnt, ohne euch selbst in Gefahr zu bringen.

Wer sich an diesem Projekt beteiligt, tauscht sich über Alltagsbeobachtungen aus, schaut sich Fernsehdokus über Tests von Zivilcourage in Fußgängerzonen an, liest Zeitungsberichte über Fälle von Zivilcourage, hört sich Erfahrungen der Polizei an und vieles mehr.

Die Schülerinnen und Schüler orientieren sich dabei an Comic-Helden z.B. Superman, Batman, Spiderman oder vielen anderen. Denn alle Comic-Helden verbindet eines: Sie sind nicht passiv, sondern helfen anderen Menschen in Not, ohne auf ihre eigenen Vorteile Rücksicht zu nehmen. Sie schauen nicht weg, sondern greifen ein, helfen und tragen dazu bei, dass unsere Gesellschaft sozialer, gerechter und menschlicher wird.

Superman, Batman, Spiderman …, Mutter Teresa, Gandhi, Claus Schenk Graf von Stauffenberg …, aber auch Hannas Oma, die ehrenamtlich im Asylantenheim kocht; Martin, der seinen Mitschüler vor Mobbing anderer schützt; Marie, die die Polizei verständigt, als sie sieht, wie eine Frau von mehreren Männern bedrängt wird …

An diesen erfundenen und realen Helden wollen die Teilnehmer erkunden, was einen Helden ausmacht, wie man selbst, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, mit Courage (Mut) dazwischen gehen, sich sozial einsetzen kann. Denn JEDER kann ein HELD sein. Dabei tauschen sie sich über Alltagsbeobachtungen aus, sehen sich Fernsehdokus über Tests von Zivilcourage in Fußgängerzonen an, lesen Zeitungsberichte über Fälle von Zivilcourage, hören von Erfahrungen der Polizei u.v.m. Denn „WER NICHTS TUT; MACHT MIT“ (Kampagne der Polizei zu Zivilcourage).

Das versuchen euch die Lehrer in diesem Projekt beizubringen.

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