PT 15 (42) „Wer nichts tut, macht mit (I)!“ – Zivilcourage und das radikal Böse

Gewaltfrei eingreifen, ohne sich selbst zu gefährden. In dem Projekt „Wer nichts tut, macht mit – Zivilcourage und das radikal Böse“ haben sich Schüler mit dem Thema Zivilcourage beschäftigt.

imagesDie 8 Schüler haben sich außerdem noch mit der Massenerschießung im Zweiten Weltkrieg beschäftigt und haben sich die Frage gestellt, ob das noch Menschen oder schon Monster sind. An einem Tag hatten sie zwei Trainerinnen bei sich, die ihnen erklärten, wie sie eingreifen können, ohne dass sie sich selber gefährden. Einen Tag lang nehmen sie sich Zeit , um mit Hilfe zweier professioneller Trainerinnennehmen den besseren Umgang mit Situationen zu üben, in denen Zivilcourage angebracht ist. Das meint sowohl Alltagserfahrungen in Schule und Freizeit als auch Ausnahmesituationen. Die Schüler haben Situationen der Hilfe besprochen und wie es dazu kommen kann.

Die Ziele des Trainings sind: Schärfen der Sensibilität für die Notwendigkeit couragiertem Handeln im Alltag, Einüben konkreter Handlungsmöglichkeiten in Problemsituationen, Ermutigung zu couragiertem Verhalten und aktivem Eintreten für Menschenrechte und -würde.

In einem zweiten thematischen Block erarbeiten sie, warum Zivilcourage überhaupt notwendig und so schwierig ist.

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