Mit gutem Beispiel voran

Unsere Schule geht mit gutem Beispiel voran.

Dieses Jahr veranstalten wir erstmals eine Woche der Nachhaltigkeit. Verschiedene Projekte zum Thema Nachhaltigkit werden hierfür geboten. Ins Leben gerufen haben dieses Projekt die Arbeitsgruppe „Nachhaltigkeit“ der Lehrer , die SV und unsere Umwelt-AG.  Ziel ist es zu zeigen, dass Nachhaltigkeit auch Spaß machen kann.

Doch was ist Nachhaltigkeit eigentlich ?

Jeder redet davon, nachhaltig zu handeln, nachhaltig zu denken und nachhaltig zu leben – generell soll alles viel nachaltiger werden! Aber wie ?

Nachhaltig heißt, die Welt auch für die Zukunft „fit zu machen“. Wer nachhaltig handelt, übernimmt Gestaltungsverantwortung für morgen und versucht einen gerechten Ausgleich zwischen Arm und Reich zu schaffen. Man überlegt sich also, welche Auswirkungen die menschlichte (Aus)nutzung der Welt auf Dauer hat und versucht, diese dahingehend zu verändern, dass weniger Ressourcen verbraucht werden.

Besonders die Umwelt profitiert davon, wenn wir nachhaltig handeln. Und sie hat es nötig! Immer mehr wird die Natur von Menschen zerstört und beschädigt – sei es durch die Abholzung von Regenwäldern, Zerstörung sämtlicher Biotope, Ausrottung von Lebenwesen oder die Wasserverschmutzung. Ziel sollte aber sein, nachhaltig auf der Erde zu leben, damit unsere nachfolgenden Generationen auf einer genauso schönen Welt wie wir jetzt leben können.

Nachhaltigkeit bedeutet also, die Umwelt für die Nachwelt zu erhalten.

Unsere Schule hat diese Woche zum Thema Nachhaltigkeit einiges geplant:

  • Verkauf von Fair Trade-Produkten
  • Verkauf von Smoothies mit Früchten aus der Region
  • Fahrgemeinschaften mit Oberstufenschülern, Lehrern und Eltern
  • Recyclingboxen für alte Plastikstifte
  • Papiertonne für alle Klassenräume
  • Einige Schüler und Schülerinnen, Kurse und Lehrer ernähren sich in der Nachhaltigkeitswoche vegan oder vegetarisch

Wir finden es toll, dass unsere Schule eine Woche der Nachhaltigkeit veranstaltet, damit jeder versteht, dass nachhaltiges Handeln nichts Schlechtes ist und gar nichts besonders Aufwendiges ist. Vielleicht lässt ja der ein oder andere zur Abwechslung sein Auto stehen und greift auf das gute alte Fahrrad oder Öffentliche Verkehrsmittel zurück und kauft ab und zu Gemüse und Früchte aus der Region.

Auch die Stadt Trier biete verschiede Aktionen zur Nachhaltigkeit an – Wer Lust auf mehr hat, kann ja mal vorbeischauen:

http://la21-trier.de/

 

 

 

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